Ein Blick in die Geschichte

Triangel ist ein recht junges Dorf, das sein Wachstum vor allem der Moorkultivierung des Großen Moores im 19. Jahrhundert verdankt. Hauptsächlich durch zwei Neubaugebiete (etwa 180 Baugrundstücke) hat sich die Einwohnerzahl in den letzten 20 Jahren auf über 2100 Einwohner verdoppelt.

Von Matthias Blazek

Seit 1974 gehört Triangel zur Gemeinde Sassenburg. Die Ortschaft liegt östlich der Ise und des Staatsforstes Dragen sowie nördlich der Aller. Im Norden und Osten geht ihre Gemarkung in einem schmalen Streifen in das Große Moor über. Beginnend bei Triangel führt eine Erschließungsstraße durch die Moorsiedlung Neudorf-Platendorf und weiter in nördliche Richtung bis Schönewörde.

Hermann Schulze schreibt in seinem Nachschlagewerk „Geschichtliches aus dem Lüneburgschen“ (Gifhorn 1854) auf Seite 51:

Von den Privatanlagen ist die Errichtung einer Glashütte auf dem Triangel, zweier Cichorienfabriken (zwischen Gifhorn und Gamsen) und endlich die bedeutende Torfgräbern, welcher im hinteren Theile dieses Buches ein eigener Abschnitt gewidmet ist, besonders bemerkenswerth.

Die Bevölkerung mehrte sich und es entstanden die Ortschaften Bokel oder Neubokel 1776, mit 24 Feuerstellen und 171 Menschen), Winkel (6 Feuerstellen, 46 Menschen) und in der bisher wüstesten und unwirthbarsten Gegend des Amtes, auf dem Westerbecker Moore, seit 1793 die Ortschaften: Triangel, oder Gifhorner Glashütten (mit 5 Feuerstellen und 53 Menschen); Neudorf (mit 21 Feuerstellen und 115 Menschen); Platendorf (mit 26 Feuerstellen und 152 Menschen).

Der Salinenzöllner zu Lüneburg Urban Friedrich Christoph Manecke geht in seinen „Topographisch-historischen Beschreibungen der Städte, Aemter und adelichen Gerichte im Fürstenthum Lüneburg“ (Celle 1858, veröffentlicht von der Capaun-Karlowa’schen Buchhandlung) auf Seite 239 ebenfalls auf Triangel ein. Er beschreibt den Zustand um 1800 und wirft einen Blick auf die kurz zuvor erfolgte Dorfgründung:

Triangel, ein von 1793 an neu angelegtes Dorf im Westerbekermoor von 6 Hausstellen. Die Ribbentrop und Wagener zu Braunschweig legten hier 1795 eine Glashütte und Ziegelei an, von der sie einen jährlichen Zins von 20 Rthlr. und 6 Hpt. Rocken übernahmen. Diese kauften jenen nachmals ihre Rechte an dieser Anlage …

Im Jahre 1796 erstmals amtlich als „Auf dem Triangel“ erwähnt, gehörte Triangel zunächst zur damaligen Gemeinde Neudorf-Platendorf, von welchem es erst im 19. Jahrhundert abgetrennt wurde. Die einstige Dreiecksform, die dem Dorf seinen Namen gab, entstand dadurch, dass im 19. Jahrhundert eine Glasfabrik gebaut wurde und die Arbeiter um sie herum ihre Wohnungen erbauten.

Im „Vaterländischen Archiv, oder Beiträge zur allseitigen Kenntniß des Königreichs Hannover, wie es war und ist“ von 1821, herausgegeben von Georg Heinrich Gerhard Spiel, wird in der Beschreibung des Amtes Gifhorn (dieses ging 1885 im Landkreis Gifhorn auf) auf Seite 197 ff. mitgeteilt, dass damals zur Hausvogtei unter anderem das Dorf „Triangel oder Gifhorner Glashütte“ mit fünf Feuerstellen (Haushalten) und 53 Einwohnern zählte.

In der Beilage zur „Staats und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen und unpartheyischen Correspondenten“ vom 17. April 1830 befindet sich folgende Anzeige:

Gerichtlicher Verkauf.
Zum öffentlich meistbietenden Verkauf des zum Concurs=Vermögen des Glasfabrikanten Ernst Kausche zum Triangel, auf dem Westerbecker Moore hiesigen Amts gehörigen Erbenzinsguts nebst Zubehör, namentlich
1) des sogenannten Triangels, 32 ½ Morgen groß, worauf: ein Wohnhaus, fünf kleinere Wohngebäude, ein Haus mit Wohnung, eine Hefenstube, 2 verschließbaren Glaswaaren=Lagern, Kuhstall und Boden, eine Kornscheure, ein Schaafstall, ein Gebäude, worin Stallung für Pferde und Hornvieh, ein Gebäude, die Hefenstube, ein Aschenlager, zwei Kuhställe, eine Glashütte mit 7 Glasöfen, ein Glaslaser, ein Backofen, ein Garten am Wohnhause, ein Garten bei der Glashütte, ein Garten hinter der Scheuer, ferner 100 Morgen Feldland, in Cultur gebrachten Forstgrundes;
2) 150 Morgen Moorlandes;
3) eines Districts von 17 Morgen Moorland;
4) 48 Morgen zum Theil mit Birken und Kiefern bestanden in dem ausgestochenen herrschaftlichen Torfmoore:
5) einer Anbauerstelle in Nendorf No. I, wobei 50 Morgen Moorland;
6) eines Moorcolonisten Platz No. 2 daselbst mit 50 Morgen Moorland;
ist 4ter Termin auf
Donnerstag, den 27sten Mai d. J., 11 Uhr, angesetzt, alsdann Kaufliebhaber sich auf hiesiger Amtsstube einzufinden haben.
An Erbenzins von den gesammten Grundstücken werden jährlich 77 Rthlr. 2 Ggr 11 d, und an Meierzins 6 Rthlr. 16 Ggr. entrichtet.
Dem Käufer kann überlassen werden:
Das Glashütten-Inventarium, die noch vorräthigen Glaswaaren, und ein Vorrath Törfe.
Die Kaufbedingungen können beim hiesigen Amte und dem Concurs-Curator Gerichtshalter Sarrazin eingesehen werden. Gifhorn, den 2ten April 1830.
Königl. Großbritt. Hannov. Amt.
Kaufmann. Stelling. v. Lösecke. Flöckher.

„Das Königreich Hannover statistisch beschrieben, zunächst in Beziehung aus Landwirthschaft, Gewerbe und Handel“, Erste Abteilung (Hannover 1839), vom Freiherrn Fr. von Reden, Dr. der Rechte, Generalsekretär des Gewerbevereins für das Königreich Hannover, tut auf Seite 315 kund: „Die Glasfabrik zum Triangel Amts Gifhorn ist jetzt Eigenthum von Neilson. Sie wird mit Torf betrieben, und arbeitet grünes und weißes Hohlglas, sowie Arzneigläser.“

1871 wurde in Triangel das erste deutsche Torfwerk gegründet. Dieses baute von Anfang an neben dem stark zersetzten Torf auch den darüber liegenden, bisher ungenutzten und weniger zersetzten Torf ab und verarbeitete diesen zu Torfstreu, der unter anderem in den Pferdestallungen von Brauereien, Molkereien und Speditionen sowie unter Tage in Bergwerken anstelle von Stroh verwendet wurde. Im Jahre 1873 folgte die Gründung der Norddeutschen Torfmoorgesellschaft, in deren Dienst sich sogleich der Kaufmann Arnold Rimpau (1856-1936) stellte. Rimpau wurde Inhaber der Gesellschaft.

In „Die Glasindustrie: ihre Geschichte, gegenwärtige Entwicklung und Statistik“ des Verlegers Wilhelm Spemann (1874) verlautet auf Seite 268: „Triangel, Glashütte, Gifhorn, Hannover. Firma: Jul. Stender. l Ofen. Directe Feuerung. Erzeugt ordinäres Hohlglas.“

Um sich von dem neuen, in Triangel angewandten Verfahren überzeugen zu können, wurde im Jahre 1877 die Sitzung der Zentral-Moor-Kommission nach Triangel gelegt. Damit verbunden fand 1877 in Triangel die Internationale Torfmaschinen-Ausstellung statt, wie Tilo Wolff von der Sahl in einem Beitrag über den Ökonomierat Gustav Rothbarth (1842-1914), dem Begründer und Leiter der Triangeler Torfwerke und Moorkulturen 1873-1906, mitteilt. An den aus Pommern stammenden Rothbarth erinnert ein von Kaufmann Arnold Rimpau gewidmeter Gedenkstein im Park von Triangel.

Im Jahre 1885 stellte die Norddeutsche Torfmoorgesellschaft KG einen Antrag auf Erschließung ihrer Torfabbaugebiete im Großen Moor in der Nähe von Triangel durch eine Eisenbahnstrecke. Zu diesem Zweck wurde eine Strecke vom Bahnhof Isenbüttel-Gifhorn, die diesen auf der westlichen Seite verließ, nach Triangel geplant und gebaut. Die Eröffnung des Güterverkehrs konnte nach dreijähriger Bauzeit zum 1. Mai 1889 erfolgen, der Personenverkehr wurde danach zum 1. November desselben Jahres aufgenommen. Diese Strecke wurde zunächst durch die Berlin-Lehrter-Eisenbahngesellschaft betrieben. Gleichzeitig mit der Eröffnung der beiden Stichstrecken von Isenbüttel-Gifhorn aus wurde der Bahnhof erweitert. Neben einer Umgestaltung der Bahnsteige wurde am nordwestlichen Bahnhofskopf, in der Einfahrkurve der Strecke von Triangel, ein kleines Bahnbetriebswerk mit einer Drehscheibe und einem Rundlockschuppen errichtet. Nachdem die restliche Strecke von Triangel nach Wieren zum 1. September 1900 eröffnet war, wechselte auch hier die Betriebsführung auf die Preußischen Staatsbahnen über.

Um auch die Zuckerfabrik Meine anzuschließen, wurde unter der Regie der Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung die Strecke Meine-Gifhorn geschaffen und am 1. Juli 1900 eröffnet. Der Bahnhof in Triangel wurde zeitgleich mit der Eröffnung des Abschnitts Braunschweig-Meine am 1. Mai 1894 durch die Preußischen Staatseisenbahnen eröffnet. Dieser war einst ein ansehnlicher Bau, er ist aber seit langem in Privatbesitz und größtenteils durch einen Neubau ersetzt.

Die heutige Kursbuchstrecke 115 mit ihrer Gesamtlänge von 99 Kilometern (Braunschweig-Uelzen) wurde schließlich mit der Eröffnung ihrer letzten Teilstrecke, Triangel-Wittingen, am 1. Dezember 1900, fertig gestellt.

Aus den handschriftlichen Aufzeichnungen der Norddeutschen Torfmoorgesellschaft geht hervor, dass seit ihrer Gründung 1892 zahlreiche Brände im Bereich der damaligen Gutsgemeinde Triangel durch die „Gutsfeuerwehr“ bekämpft oder gelöscht wurden, so unter anderem beim Brand der Torfstreufabrik 1 im Jahre 1885 und der Torfstreufabrik 2 im Jahre 1890.

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft veranstaltete alljährlich seit 1887 (damals in Frankfurt a. M.) eine Wanderausstellung und hat in 17 Jahren 6383 Pferde ausgestellt. Im Jahrbuch der Gesellschaft von 1894 verlautete über eine Ausstellung in Berlin: „Rothbarth- Triangel hatte eine recht hübsche Ausstellung von Heidschnucken.“

Im Jahre 1895 lebten insgesamt 69 Katholiken unter 3398 Einwohnern in Gifhorn. Hinzu kamen in dieser Zeit die katholischen Saisonarbeiter, besonders aus Schlesien und Polen, die in der Torfindustrie in Triangel und Neudorf-Platendorf und in der Zeit der Spargelernte und der Zuckerrübenkampagne bei den Gifhorner Bauern arbeiteten. Gottesdienste wurden behelfsweise in Sälen gefeiert, beispielsweise in einer „kirchlichen Baracke“ in der Moorsiedlung Neudorf-Platendorf.

„Das Gifhorner Hochmoor, das von der Aller im Süden und von der Ise im Westen begrenzt wird, erfährt auf dem 1178 Hektar umfassenden Gute Triangel eine sehr rationelle Bewirtschaftung“, schrieb Felix Wahnschaffe 1909 in „Die Oberflächengestaltung des norddeutschen Flachlandes: auf geologischer Grundlage dargestellt“ (Seite 356).

Bereits 1922 verkaufte Arnold Rimpau das große Wohnhaus in Triangel an die Innere Mission.

Als Triangel eine politische Gemeinde wurde, wurde dort 1936 eine freiwillige Feuerwehr gegründet. Von der „Gutsfeuerwehr“ wurde dann eine der ersten Kraftspritzen im Landkreis Gifhorn überhaupt übernommen. Die Wehr hat heute 291 Mitglieder, darunter 212 Förderer, unter der Führung von Brandmeister Steffen Albrecht. Brandmeister Tilo Wolff von der Sahl und Erster Hauptfeuerwehrmann Günter Pribbenow sind Ehrenmitglieder der Wehr.

Eine besondere Sehenswürdigkeit von Triangel ist der schöne Gutspark, in dem es eine Familiengrabstätte und Hunderte von Rhododendren gibt. Die über 100 Jahre alten Pflanzen bilden regelrechte Wände, die teilweise bis zu zehn Meter in die Höhe ragen. Dort befindet sich auch das im englischen Landhausstil erbaute Herrenhaus. Über die Vergangenheit dieses Gebäudes hat die Bürgerreporterin Christiane Schacht aus Sassenburg in ihrem Artikel „Familiengrab zwischen Rhododendren“, abgedruckt in der Braunschweiger Zeitung vom 24. Juli 2007, etwas in Erfahrung bringen können:

Bevor es die Diakonie Himmelsthür zum Heim machte, nahm es anfangs der „Reichsnährstand“ in Besitz, wie Heimleiter Ralf Wiese aus alten Aufzeichnungen weiß. Wiese: „Auch Flüchtlingslager, Kriegslazarett und Lungenheilstätte soll das Herrenhaus gewesen sein.“

1946 hat der Gutsherr Tilo Wolff von der Sahl den ehemaligen Kutschpferdestall mit Remise zum Wohnhaus umbauen lassen. Dieses Gebäude gehört zum älteren Teil des Guts und ist, zusammen mit weiteren Gebäuden und dem Park, der Familie Wolff von der Sahl nach der Teilung geblieben.

Der Schützenverein Triangel wurde 1950 gegründet. Der Verein hat zurzeit etwa 150 Mitglieder.

Der Sportverein Triangel e.V. wurde am 10. August 1958 in der „Gaststätte zur Post“ (heute „Onkel G-Punkt“) von einigen jungen, fußballbegeisterten Männern gegründet. Der Verein besteht heute aus neun Sparten mit rund 500 Mitgliedern.

Seit 1960 ist das besagte Herrenhaus ein Heim der Diakonischen Werke Himmelsthür in Hildesheim e.V. Dieses leistet eine Eingliederungshilfe für erwachsene Menschen mit Behinderungen. In dem Heim leben über 100 körperlich und geistig behinderte Menschen. „Die Bewohnerinnen und Bewohner genießen die Atmosphäre des Hauses bei einem Spaziergang oder auf einer unserer Sonnenterrassen“, verheißt der Internetauftritt der Einrichtung.

Bis 1966 zählte Triangel neben Neudorf-Platendorf und Neuhaus zur Gifhorner St.-Nicolai-Gemeinde. Im Juli 1991 wurden Überlegungen angestellt, den Gutshof Triangel zu einem Museumsstandort umzufunktionieren.

Ebenfalls dort gelebt hat Bernward Vesper (1938-1971), ein Sohn des NS-Dichters Will Vesper, der 1967 ein Kind mit der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin (1940-1977) bekam. Vespers Vater Will Vesper hatte 1938 die Witwe Rose Rimpau geheiratet. Hans Rimpau hatte bei seinem Tod im Jahr 1936 das von ihm gegründete Gut Triangel bei Gifhorn aufgrund seines aufwändigen Lebensstils verschuldet hinterlassen. Um Triangel zu retten, stieß Will Vesper die Hälfte des Besitzes ab, verkaufte das Herrenhaus und zog mit seiner Frau in ein Nebengebäude auf dem Anwesen. Dort wuchs der in Frankfurt (Oder) geborene Bernward Vesper mit seiner älteren Halbschwester auf, bis diese 1944 heiratete. Sein Vater, der seine Überzeugungen nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes beibehalten hatte, indoktrinierte ihn so, dass er noch mit 15 Jahren Wahlplakate für die Rechtskonservative Deutsche Reichspartei klebte.

Will Vesper starb am 11. März 1962 im Alter von 79 Jahren auf dem Gut Triangel. In der NS-Zeit hatte er Prosa und Lyrik im Geist der Blut-und-Boden-Ideologie geschrieben.

Bernward Vesper schrieb kurz vor seinem Tod einen der wichtigsten Romane für die 68er-Generation: „Die Reise“. Der Journalist Christian Schultz-Gerstein (1946-1987) schrieb in der Buchvorstellung im Spiegel 29 vom 11. Juli 1977 auf Seite 146:

Statt wie diese den „bewaffneten Kampf in den Metropolen“ aufzunehmen, zog sich Vesper in dieser Phase des Apo-Zerfalls aufs elterliche Gut, nach Triangel am Südrand der Lüneburger Heide, zurück und begann einen autobiographischen Roman zu schreiben, in dem er „die eigenen Verhaltensweisen, also die ‚Politik’, überprüfen“ wollte.

Bekannt ist Triangel hauptsächlich durch die ansässige Industrie: Das Spanplattenwerk, in dem zuletzt etwa 300 Beschäftigte gearbeitet haben, ist nahezu abgerissen; aus dem Dämmstoffwerk, in dem rund 500 Beschäftigte Dämmteile für die Automobilindustrie hergestellt haben, ist der Industriepark Triangel geworden, in dem mittlerweile viele Firmen beheimatet sind. In Gewerbegebieten befinden sich zwei Speditionen, eine Lackiererei, ein Formenbau, gastronomische Betriebe, ein Einkaufsmarkt, kleine Geschäfte, zwei Kfz-Werkstätten, kleine Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, ferner gibt es einen Kindergarten und Arztpraxen. Das kulturelle und Vereinsleben in Triangel wird heute durch den Sportverein, den Schützenverein, einen Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes, einen Boule-, einen Audi- und einen Schalke 04-Fanclub sowie die Ortsfeuerwehr Triangel geprägt.

Das Wappen

Die Vereine und Verbände im Internet:

Audi-Club Südheide e.V. Triangel
Boule-Club Triangel
CDU Gemeindeverband Sassenburg
DRK-Ortsverein Triangel
Ortsfeuerwehr Triangel
Royalfighter Triangel e.V. (Schalke 04-Fanclub)
Sozialverband Deutschland, Ortsverband Triangel
Schützenverein Triangel
SPD Ortsverein Sassenburg
Sportverein Triangel

Homepage der Gemeinde Sassenburg

Literatur:

Paul Krische: „Die Norddeutsche Torfmoor-Gesellschaft zu Triangel“, in: Deutsche landwirtschaftliche Presse 1907, Jahrgang 34, S. 259
Felix Wahnschaffe: Das Gifhorner Hochmoor bei Triangel. Naturwissenschaftliche Wochenschrift XIX, 1904, Nr. 50, S. 785
Tilo Wolff von der Sahl: Er war ein Pionier in heimischen Mooren – Zum Gedenken an Gustav Rothbarth

Der Aufsatz wurde mit einigen Bildern abgedruckt in Die Sassenburg, Ausgabe September 2009 (leider ohne die erforderlichen Formatierungen). Als Mehrteiler wurde der Aufsatz 2010 erneut abgedruckt.

Bericht in der Aller-Zeitung

Bericht in der Aller-Zeitung

Aller-Zeitung vom 15. Juli 2010.

 

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